Ernährung, die zum Hund passt.
Nicht jeder Hund braucht dasselbe im Napf.
Entscheidend ist, was zu Deinem Hund und seiner Geschichte passt.
Ernährung ist für mich kein isoliertes Thema. Sie kann Teil einer gesundheitlichen Fragestellung sein, eine Rolle bei Verdauungsproblemen spielen oder einfach der Punkt sein, an dem wir anfangen sollten, genauer hinzuschauen.
Ich betrachte deshalb nicht nur den Napf, sondern den Hund dahinter: seine Lebenssituation, seinen Gesundheitszustand, seine Verdauung, seinen Bedarf und das, was im Alltag tatsächlich funktioniert.
Eine gute Ernährung braucht nicht perfekt aussehen. Sie soll zu Deinem Hund passen.

Vielleicht erkennst Du Deinen Hund hier wieder …
Vielleicht hast Du das Gefühl, dass Dein Hund sein Futter nicht richtig verträgt.
Vielleicht wechselst Du seit Monaten zwischen verschiedenen Futtersorten und weißt inzwischen gar nicht mehr, was eigentlich noch funktioniert.
Vielleicht braucht Dein Hund aufgrund einer Erkrankung eine besondere Fütterung.
Oder Du möchtest endlich einmal wissen, ob das, was täglich im Napf landet, wirklich zu Deinem Hund passt.
Und manchmal ist es auch ganz anders:
Du hast gar kein konkretes Problem, möchtest die Ernährung Deines Hundes aber fachlich überprüfen lassen, statt Dich durch die nächste Futterempfehlung im Internet zu arbeiten.
Genau dort kann meine Ernährungsbegleitung ansetzen.
Wann diese Begleitung sinnvoll sein kann
Wann eine Ernährungsbegleitung sinnvoll sein kann
Eine Ernährungsbegleitung kann dann sinnvoll sein, wenn die Fütterung Teil einer gesundheitlichen Fragestellung ist.
Zum Beispiel, wenn Verdauungsprobleme immer wieder auftreten, das Gewicht sich verändert oder ein Hund sein Futter plötzlich oder dauerhaft nicht mehr richtig annimmt. Auch wenn ständig das Futter gewechselt wird, weil sich Beschwerden oder Verhalten verändern, lohnt sich ein genauerer Blick darauf, was eigentlich im Napf landet und warum.
Denn Ernährung kann auch dort eine Rolle spielen, wo man sie zunächst gar nicht vermutet: bei Hunden mit chronischen Erkrankungen, bei wiederkehrenden Beschwerden oder wenn sich Veränderungen im Verhalten zeigen. Gerade dann ist es spannend, die Fütterung nicht isoliert zu betrachten, sondern gemeinsam mit dem, was sonst gerade im Leben und im Körper des Hundes passiert.
Dann schauen wir nicht nur auf den Napf, sondern darauf, welche Rolle die Ernährung im Gesamtbild Deines Hundes spielt.

Wobei ich Euch begleite
Ich begleite Euch unter anderem bei:
- Futterunverträglichkeiten und vermuteten Unverträglichkeiten
- Ausschlussdiäten und deren sinnvoller Umsetzung
- wiederkehrenden Verdauungsproblemen, wenn die Ernährung dabei eine Rolle spielt
- der Futterauswahl bei besonderen gesundheitlichen Anforderungen
- Gewichtsproblemen und Veränderungen des Körpergewichts
- der Überprüfung und Anpassung bestehender Rationen
- selbst zusammengestellten Rationen
- gekochter oder selbst zubereiteter Fütterung
- der ernährungsphysiologischen Begleitung chronisch kranker Hunde
- der Frage, ob die aktuelle Fütterung den individuellen Bedarf Deines Hundes tatsächlich deckt
Mehr Wissen rund um Ernährung & Darmgesundheit
Vielleicht sind beim Lesen neue Fragen entstanden oder Du möchtest die Zusammenhänge rund um Ernährung und Darmgesundheit noch besser verstehen.
In der Themenwelt Darmgesundheit & Ernährung findest Du Hintergrundwissen zu Fütterung, Verdauung, Mikrobiom, Darmgesundheit und vielen weiteren Themen, verständlich erklärt und kontinuierlich ergänzt.

Wobei begleite ich euch?
Ernährung begleitet mich schon seit vielen Jahren in meiner Arbeit mit Hunden. Dabei interessiert mich nicht allein, was im Napf liegt, sondern welche Rolle die Fütterung für den einzelnen Hund spielt.
Denn Ernährung kann weit mehr sein als die Versorgung mit Nährstoffen. Sie kann Verdauung, Stoffwechsel und Darmgesundheit beeinflussen und damit Teil einer gesundheitlichen Fragestellung werden. Gerade bei Hunden, die bereits gesundheitliche Probleme mitbringen oder bei denen sich Beschwerden immer wieder verändern, lohnt sich deshalb ein genauer Blick auf die Fütterung.
Ich verbinde mein Wissen über Ernährungsphysiologie mit meiner Erfahrung aus der praktischen Begleitung von Hunden. Dabei geht es für mich nicht um ein bestimmtes Fütterungssystem und auch nicht um die eine perfekte Lösung.
Im Mittelpunkt steht für mich der Hund und die Frage, welche Ernährung zu ihm, seiner gesundheitlichen Situation und seinem Alltag passt.
Warum ich dieses Thema begleite
Wie läuft die Begleitung ab?
Jede Begleitung beginnt mit einer ausführlichen Anamnese. Dabei schauen wir nicht nur auf die aktuelle Fütterung, sondern auf die Geschichte Deines Hundes, seine gesundheitliche Situation, bisherige Beschwerden und die Frage, welche Rolle Ernährung in diesem Gesamtbild spielen kann.
Anschließend analysiere ich die bisherige Fütterung und prüfe, was sich daraus für Deinen Hund ableiten lässt. Je nach Fragestellung kann dabei eine Rationsberechnung oder -überprüfung sinnvoll sein, ebenso die Anpassung der Fütterung an einen veränderten Bedarf oder eine bestehende gesundheitliche Situation.
Auf dieser Grundlage entwickeln wir gemeinsam einen Weg, der fachlich sinnvoll ist und sich auch in Eurem Alltag umsetzen lässt. Und wenn sich im Verlauf zeigt, dass die Ernährung gar nicht der entscheidende Hebel ist, gehört auch diese Erkenntnis zur Begleitung.
Du möchtest wissen, wie die Zusammenarbeit konkret aussieht?
Von der Erstberatung über den individuellen Therapieplan bis zur therapeutischen Begleitung findest du hier alle Informationen zu meinem Begleitkonzept.
Häufige Fragen
Muss mein Hund unbedingt gebarft werden?
Nein. Ich arbeite bewusst ideologiefrei. Ob Frischfütterung, Nassfutter, Trockenfutter oder eine Kombination verschiedener Fütterungsformen, entscheidend ist nicht das Fütterungssystem, sondern was zu deinem Hund, eurem Alltag und der jeweiligen Fragestellung passt. Gemeinsam entwickeln wir eine Lösung, die fachlich sinnvoll und dauerhaft umsetzbar ist.
Woran erkenne ich, ob mein Hund sein Futter gut verträgt?
Nicht jede Reaktion auf ein Futter zeigt sich sofort und eindeutig. Verdauung, Kotbeschaffenheit, Gewicht, Haut, Ohren, Allgemeinbefinden oder auch Veränderungen im Verhalten können Hinweise geben, dass wir genauer hinschauen sollten.
Gerade wenn immer wieder das Futter gewechselt wird, lohnt es sich deshalb, einmal einen Schritt zurückzugehen und die gesamte Situation zu betrachten, statt einfach die nächste Futtersorte auszuprobieren.
Wie erstellst du eine Ernährungsanalyse?
Die Berechnung erfolgt mit einer professionellen Ernährungssoftware und orientiert sich an wissenschaftlich anerkannten Bedarfswerten, beispielsweise nach den Empfehlungen des NRC oder der FEDIAF.
Dabei berücksichtige ich nicht nur einzelne Nährstoffe, sondern die gesamte Ration sowie Alter, Gesundheitszustand, Aktivität und die individuellen Bedürfnisse deines Hundes.
Wie stelle ich das Futter meines Hundes sinnvoll um?
Eine Futterumstellung sollte nicht nach einem starren Schema erfolgen. Wie sie sinnvoll gestaltet wird, hängt unter anderem davon ab, was bisher gefüttert wurde, warum die Fütterung verändert werden soll und wie empfindlich der Hund auf Veränderungen reagiert.
Wenn gesundheitliche Beschwerden im Spiel sind, schauen wir deshalb nicht nur darauf, was in den Napf kommt, sondern auch darauf, warum wir etwas verändern und was wir anschließend beobachten sollten.
Kann die Ernährung das Verhalten meines Hundes beeinflussen?
Ja, Ernährung kann Teil des Gesamtbildes sein, doch sie ist selten die alleinige Erklärung für ein Verhalten.
Nährstoffversorgung, Verdauung, Darmmikrobiom, Stoffwechsel und Nervensystem stehen miteinander in Verbindung. Auch gesundheitliche Beschwerden oder eine nicht passende Fütterung können dazu beitragen, dass sich ein Hund anders verhält als sonst.
Deshalb schaue ich bei auffälligen Verhaltensveränderungen auch gern auf das Futter, denn die Ernährung ist ein Puzzleteil unter mehreren.

Du möchtest noch tiefer einsteigen?
Wenn du einzelne Themen rund um Ernährung, Darmgesundheit und ganzheitliche Zusammenhänge vertiefen möchtest, findest du in meinen Webinaren ausführliche Hintergrundinformationen und praxisnahes Wissen.
Lass uns in Verbindung bleiben.
Ich teile Gedanken, Wissen, Einblicke und Neuigkeiten rund um Hundegesundheit und Verhalten.
Ich freue mich darauf von Euch zu hören.
Ganz gleich, ob du eine Frage hast, dich für eine Begleitung interessierst oder einfach Kontakt aufnehmen möchtest, schreib mir gerne. Gemeinsam finden wir heraus, welcher Weg zu euch passt.
So erreichst Du mich
Telefon: +49 176 22336140
E-Mail: info@mad-hildesheim.de
Praxis:
Moritzstr. 14, Hildesheim, 31137, Deutschland
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